Ein ERP, das Gefahrstoffe beherrscht.

GHS-Klassifizierung, Sicherheitsdatenblätter, ADR-Transportdaten, VCI-Lagerklassen. Alles am Artikel gepflegt, alles in einem System.

GHS-Kennzeichnung bis zum letzten P-Satz

Die GHS-Klassifizierung eines chemischen Artikels umfasst mehr als ein Piktogramm auf dem Etikett. H-Sätze, P-Sätze, Signalwörter, Gefahrenkategorien, dazu Warn- und Gebotsschilder für den Arbeitsplatz. In Argon ist das alles am Artikel gepflegt. Der vollständige Standardkatalog ist hinterlegt.

Transport- und Arbeitsplatzkennzeichnung laufen im selben Datensatz zusammen. Wer GHS-Daten bisher in einem separaten System pflegen musste, kann sich das sparen.

Sicherheitsdatenblätter direkt aus dem Artikelstamm

Argon generiert keine Sicherheitsdatenblätter selbst. Das übernimmt Chemges, ein spezialisiertes Autorensystem, das direkt angebunden ist. CAS-Nummern, EG-Nummern, VOC-Gehalte und Index-Nummern fließen automatisch aus dem Artikelstamm in die SDS-Erstellung. Kein manueller Export, keine doppelte Datenpflege.

16 Normierte SDS-Abschnitte nach REACH Anhang II
Chemges Direkt integriertes Autorensystem
CAS · EG · VOC · Index Stoffdaten am Artikel gepflegt

ADR-Transportdaten am Artikel statt im Kopf des Disponenten

UN-Nummer, Verpackungsgruppe, GGSV-Klasse, Tunnelbeschränkungscode, LQ-Schwelle. Alles, was für eine Gefahrgut-Sendung nach ADR relevant ist, liegt in Argon am Artikel. Beim Erstellen der Versandpapiere prüft das System Mengenschwellen automatisch.

Die ADR-Klassifizierung ist direkt mit den Versandpapieren verknüpft. Freimengenregelung und LQ-Kennzeichnung sind pro Artikel hinterlegt.

argon
UI-Aufnahme in Produktion

Lagerklassen und Zusammenlagerung nach VCI

Jeder chemische Artikel bekommt in Argon seine VCI-Lagerklasse. Zusammenlagerungsverbote sind im System hinterlegt. Dazu kommen Wassergefährdungsklassen nach AwSV (WGK 1 bis 3), Gefahrstoffklassen mit Lageranforderungen, Gefahrstoffgewichte für Mengenschwellen und Biozid-Kennzeichnungen nach EU-Verordnung.

Wer heute Lagerklassen in einer separaten Tabelle pflegt, kennt das Problem: die Daten laufen auseinander. In Argon hängen sie direkt am Artikel und sind immer aktuell.

190 Felder pro Rohstoff

MAK-Werte in mg/m³ und ml/m³, LD50, NOAEL, ADI, Flammpunkt, dokumentierte Expositionswege. Argon erfasst das vollständige toxikologische Profil jedes Rohstoffs in einer strukturierten Datenbank. Pro Rohstoff sind zusätzlich PSA-Anforderungen hinterlegt: Augenschutz, Handschutz, Körperschutz, Atemschutz.

Wenn sich ein Arbeitsplatzgrenzwert ändert, lassen sich über den Artikelstamm sofort alle betroffenen Produkte identifizieren. Eine Abfrage statt manueller Suche durch Ordner.

190+ Felder pro Rohstoff
4 PSA-Kategorien dokumentiert
MAK · LD50 · NOAEL · ADI Toxikologische Kernkennzahlen
argon
UI-Aufnahme in Produktion

Was ein ERP von heute anders macht.

Die Platzhirsche tragen zwanzig Jahre Customizing mit sich herum. Argon ist neu gebaut, aus der Branchenerfahrung von metacarp seit 2012, aber ohne deren Altlasten.

Das Alt-ERP
  • Oberfläche von 2005, seither gepflegt
  • Jede Anpassung ein Beraterprojekt
  • KI als zugekauftes Anbau-Modul
  • Ticketnummer statt Ansprechpartner
  • Validierung gegen gewachsenes Customizing
ARGON
  • Web-Oberfläche, gebaut in diesem Jahrzehnt
  • Felder, Masken und Workflows selbst konfiguriert
  • KI im Systemkern, nicht angeflanscht
  • Direkter Draht zu den Entwicklern
  • Validierbar als Standardsoftware, ohne Customizing-Altlasten

Die wichtigsten Fragen vor der Entscheidung.

Antworten zum Weiterleiten. Kopiert sie direkt in euer Entscheidungsmemo.

Pflegt Argon die vollständige GHS-Kennzeichnung?

Ja. H-Sätze, P-Sätze, Signalwörter und Gefahrenkategorien liegen am Artikel, dazu Warn- und Gebotsschilder für den Arbeitsplatz. Der Standardkatalog ist hinterlegt, Transport- und Arbeitsplatzkennzeichnung laufen im selben Datensatz zusammen.

Erstellt Argon die Sicherheitsdatenblätter selbst?

Nein, das übernimmt Chemges, ein spezialisiertes Autorensystem, das direkt angebunden ist. CAS-Nummern, EG-Nummern, VOC-Gehalte und Index-Nummern fließen automatisch aus dem Artikelstamm in die Erstellung der 16 Abschnitte nach REACH Anhang II. Kein manueller Export, keine doppelte Pflege.

Sind die Gefahrgut-Daten für den ADR-Versand hinterlegt?

Ja. UN-Nummer, Verpackungsgruppe, Gefahrgutklasse, Tunnelbeschränkungscode und LQ-Schwelle liegen am Artikel. Beim Erstellen der Versandpapiere prüft das System die Mengenschwellen automatisch, Freimengenregelung und LQ-Kennzeichnung sind pro Artikel hinterlegt.

Wie verwaltet Argon Lagerklassen und Zusammenlagerung?

Jeder Artikel bekommt seine VCI-Lagerklasse, Zusammenlagerungsverbote sind im System hinterlegt. Dazu kommen Wassergefährdungsklassen nach AwSV, Gefahrstoffgewichte für Mengenschwellen und Biozid-Kennzeichnungen. Wer das bisher in einer separaten Tabelle pflegt, spart sich den Abgleich.

Hilft Argon bei REACH und Arbeitsschutz?

Argon erfasst pro Rohstoff das vollständige toxikologische Profil mit MAK-Werten, LD50, NOAEL und Flammpunkt, dazu die PSA-Anforderungen. Ändert sich ein Arbeitsplatzgrenzwert, zeigt eine Abfrage sofort alle betroffenen Produkte, statt dass jemand Ordner durchsucht.

Warum ein junges System statt eines etablierten?

Weil ihr sonst zwanzig Jahre Customizing mitkauft, die jemand anderes angehäuft hat. Argon ist neu gebaut, mit moderner Web-Oberfläche, eingebetteter KI und Konfiguration statt Programmierung. Dass der Ansatz trägt, haben unabhängige Jurys dreimal in Folge beim ERP-System des Jahres bestätigt.

ARGON live erleben.

In einer persönlichen Demo zeigen wir euch, wie Argon eure Chemie-Prozesse abbildet.