Workflow-Engine
Die Workflow-Engine ist die Automatisierungsschicht über allen Argon-Modulen. Prozesse entstehen im visuellen Builder statt im Code: Auslöser festlegen, Schritte verbinden, Verantwortliche zuordnen. Genehmigungen, Eskalationen und Benachrichtigungen laufen danach von selbst.
Visueller Workflow-Builder
Prozesse werden auf einer Canvas zusammengebaut, ohne einen Entwickler einzubinden. Jeder Schritt ist ein Baustein: Bedingung prüfen, Aufgabe anlegen, Mail verschicken, Feld setzen, Freigabe einholen. Die Bausteine greifen auf alle Argon-Module zu, vom Lead im CRM bis zur Charge im Lager.
Highlights
Vom Auslöser zur erledigten Aufgabe
Jeder Durchlauf wird protokolliert: wer hat wann entschieden, welcher Schritt hat wie lange gedauert, wo wurde eskaliert. So ist nicht nur der Prozess automatisiert, sondern auch seine Dokumentation. Überschrittene Fristen wandern dabei automatisch zur nächsten Instanz.
Pipeline-Management
Mehrstufige Prozesse laufen als Pipeline mit klaren Phasen. Jeder Vorgang hängt in genau einer Phase, mit Verantwortlichem, Frist und Durchlaufzeit. Auf einen Blick ist sichtbar, wo etwas hängt und wer am Zug ist. Sobald die Bedingungen einer Phase erfüllt sind, wandert der Vorgang automatisch weiter.
KI in der Workflow-Engine
Workflows, die KI mitdenken
KI ist kein Extra neben der Engine, sondern ein Baustein darin. Ein Schritt kann ein eingehendes Dokument klassifizieren und die Daten in den richtigen Beleg übernehmen, erst bei Unsicherheit geht der Vorgang an einen Menschen. Die Entscheidungsgrenze legt ihr pro Workflow fest. Und wenn ihr einen neuen Prozess braucht, beschreibt ihr ihn in Worten: Die KI baut daraus einen Workflow-Entwurf, den ihr nur noch anpasst und aktiviert.
ARGON live erleben.
In einer persönlichen Demo zeigen wir euch Workflow-Engine im Zusammenspiel mit allen Modulen.